Energieanlage für Springer Heimvolkshochschule

Das Bildungs- und TagungsZentrum in Springe (BTZ) ist ein Bildungsträger mit fast einhundertjähriger Geschichte. Die Heimvolkshochschule an der Kurt-Schumacher-Straße will Menschen unterstützen, sich in Politik, Gesellschaft und im Wirtschaftsleben für die eigenen Interessen und für Demokratie einzusetzen. Weil die alte Heizungsanlage im BTZ in die Jahre gekommen war und der bisherige Contractingvertrag auslief, entschied sich das Bildungszentrum Anfang 2015 für ein Bieterverfahren, um die künftige Wärmeversorgung in ihren insgesamt fünf Schulungsgebäuden sicherzustellen. Für Wolfgang Jüttner, Vereinsvorsitzender der Heimvolkshochschule Springe, zählt die Energiewende zu den schwierigsten und zugleich wichtigsten Aufgaben der Gegenwart und näheren Zukunft:

„Dabei geht es nicht allein um Stromtrassen und Windkraftanlagen, sondern auch um die kommunale Verantwortung und das Handeln vor Ort. Zu dieser Verantwortung steht die Heimvolkshochschule Springe.“

Das Konzept der Stadtwerke Springe, das ein erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) sowie ein Nahwärmenetz vorsah, überzeugte sowohl Vorsitzende als auch Lehrerschaft der Heimvolkshochschule.

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