EEG-Umlage 2020 – Steigende Energiekosten

Veröffentlicht am: 17.10.2019

„Strompreis-Hammer“, Bild

„EEG-Umlage steigt 2020 erneut – für Unternehmen geht es um Millionen“, Handelsblatt

„Rekordbelastung: EEG-Umlage steigt 2020 um 5,5 Prozent“, Welt

„Strompreis: EEG-Umlage steigt um rund fünf Prozent“, Spiegel Online


So titeln heute die Gazetten. Keine Frage: die Förderung und der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist Konsens. Die EEG-Umlage ist ein Instrument zur Erreichung der vorgegebenen Ziele. Die Konsequenz: Der Strompreis steigt.
(Veröffentlichung vom 09.10.2018)

Was kann man tun? Energie effizienter nutzen!
Wie? Mit Kraft-Wärme-Kopplung von Energiewerkstatt!

Mit hocheffizienten Blockheizkraftwerken von Energiewerkstatt produzieren Sie Ihren Strom selbst. Und nicht nur das. Nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-kopplung nutzen Sie auch sinnvoll die entstehende Wärme (Stichwort: „klimafreundliches Heizen“). Zwei Fliegen mit einer Klappe!

Da das Ganze hocheffizient (95 % Wirkungsgrad) und sauber ist, wird die Technologie durch verschiedene Instrumente gefördert (s. KWKG). Neben anderen Vorteilen (u. a. keine Stromsteuer, vermiedene Netzentgelte-vNE, Einspeisevergütung) fallen bei der dezentralen Erzeugung und Eigennutzung des produzierten Stroms nur 40 % der fälligen EEG-Umlage an.

In einer beispielhaften Berechnung für den Betrieb eines ASV 15-BHKW mit 15 kW elektrischer Leistung ergibt sich ein Energiekosten-Einsparpotenzial von ca. 16.000 € p.a. Wir gehen dabei von einem Wärmebedarf von ca. 200.000 kWh aus. Der produzierte Strom wird zu 75 % (67.500 kWh) selbst genutzt. Der Rest wird ins öffentliche Netz eingespeist. Als Gaspreis nehmen wir 5,7 Cent / kWh an. Der Strom aus der öffentlichen Versorgung ist mit 30 Cent / kWh eingepreist.

Die Investition in ein solches BHKW hat sich nach ca. 2,5 Jahren amortisiert – Strompreissteigerungen nicht mit eingerechnet. Last but not least: BHKW-Betrieb ist umweltfreundlich. Sie sparen in diesem sehr realitätsnahen Modell ca. 30 Tonnen CO2 pro Jahr!

Fast noch interessanter scheint in diesem Zusammenhang das Einsparpotenzial der Industrie durch Drucklufterzeugung mit einem Druckluft-Wärme-Kraftwerk. (Veröffentlichung vom 21.05.2019).

Anstelle der Erzeugung von Druckluft mit von der EEG-Umlage belasteten Stroms, erzeugt der HWV 20 Druckluft mit gasmotorischem Antrieb. Das heißt bei der Produktion des teuersten Energieträgers fällt erst gar keine EEG-Umlage an (wie bei elektromotorisch angetriebenen Kompressoren). Je nach Bedarf und Verbrauch sprechen wir von Amortisationszeiten < 2 Jahre. Hier gilt es noch viel Potenzial zu heben.

Wie auch immer – ob Strom oder Druckluft – mit ASV und HWV von Energiewerkstatt steht ausgereifte und ressourcenschonende Technik zur Verfügung, die Ihnen hilft Ihre Energiekosten zu senken. Gern schauen wir uns gemeinsam Ihr konkretes Projekt an.

2020 kommt bestimmt – Zeit zu handeln! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.